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 Whiteboard-Präsentation zur Vorstellung unserer Schule durch die Klasse 8bAm 18. Januar luden wir zum Tag der offenen Tür ein.

Traditionsgemäß führten die Schülerinnen und Schüler der Kerschensteiner-Schule die Gäste durch das Schulhaus. Hierbei kamen nicht nur die zukünftigen Schüler, sondern auch ihre Eltern mit den Lehrkräften ins Gespräch.

Als besonders gelungen empfanden alle die Whiteboard-Präsentation unserer Schule durch die Schüler der Klasse 8b. Hier konnten sich die Eltern und die Grundschüler ein Bild über den abwechslungsreichen und vielfältigen Tagesablauf an unserer Schule machen.

Hungrig musste auch keiner nach Hause gehen. Wir haben den Wintergrill angeheizt und der eine oder andere hat sich noch mit einer Bratwurst gestärkt.

Ich möchte mich bei allen Beteiligten für den gelungenen Abend bedanken.

Jens Halfpap

- Direktor -


Bericht aus der der Onlineanzeige des Quartiermanagement Marzahn-Nordwest:

Bericht über den “Tag der Offenen Tür” in der Kerschensteiner-Schule (K-ISS):

DSC03551 Der Kiezredakteur nahm am “Tag der Offenen Tür” der K-ISS teil und kann nicht nachvollziehen, woher das vermeintlich nicht sehr positive Image dieser Schule in Marzahn-NordWest stammen soll. Gut, es gibt sicher modernere Schulgebäude; aber kommt es bei einer Schule nicht verstärkt auf Leitung, Lehrkörper, Ausstattung, Kommunikation, Verständnis und ein positives Miteinander an, als darauf, dass hier und dort eine Wand oder eine Mauer einen neuen Anstrich benötigt? Im Gespräch mit Lehrern und Schülern/Innen kristallisierte sich dann später heraus, dass der vormalige “Touch” einer sogenannten Hauptschule noch immer in den Köpfen von Jugendlichen und Eltern herumspukt, den es “umzuswitchen” gilt. Das Interesse vieler Eltern einschließlich ihrer zahlreichen Fragen dokumentierte, dass die Bemühungen der Verantwortlichen auf fruchtbaren Boden zu fallen scheinen. Dank gilt Herrn Zühlke und einem Schülerpaar, das es sich nicht nehmen ließ, für einen Rundgang durch die K-ISS zu sorgen. Dabei ließen sie weder die Räume für Holz- und Metallarbeiten, für Kunst, Nähen und Kochen, für IT-Anwendungen und den Computerraum noch die üblichen Unterrichtsräume aus. Mit berechtigtem Stolz verkündete Sarah, ihre Schule sei “kreidefrei” und wies auf die hochmodernen Schultafeln an den Wänden. Imponierend war die Existenz des Raums “Felix”, in dem gestreßte Schülerinnen und Schüler von um Ausgleich bemühtem Schulpersonal verständnisvoll wieder auf den Boden zurückgeholt werden. Der Kiezredakteur ist überzeugt, dass die K-ISS bald in die Riege der optimalen Schulen von Marzahn-NordWest Aufnahme finden wird und freut sich für Schulleiter Herrn Halfpap und sein gesamtes Lehrerkollegium.  

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